Dr. Magnus Hirsch
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
60598 Frankfurt
Mörfelder Landstraße 117
T +49 (0) 69.63 00 01-46
F +49 (0) 69.63 55 22
m.hirsch@skwschwarz.de
Tätigkeitsbereiche
Gewerblicher Rechtsschutz / Wettbewerbsrecht
Medien- und Entertainmentrecht
Film & TV
Presse & Verlage
Prozess- und Schiedsverfahren, Mediation
Fremdsprachen
Englisch
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
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Gewerblicher Rechtsschutz / Wettbewerbsrecht
Medien- und Entertainmentrecht
Film & TV
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Prozess- und Schiedsverfahren, Mediation
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Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
Praxisschwerpunkte
Allgemeiner Gewerblicher Rechtsschutz, insbesondere hinsichtlich der Erlangung, Lizenzierung und Durchsetzung von Markenrechten und Geschmacksmusterrechten sowie allgemeines Wettbewerbs- und Urheberrecht und Äußerungs- und Presserecht.
Tätigkeitsfelder
Die Tätigkeit umfasst unter anderem die Beratung deutscher und ausländischer Mandanten beim Aufbau von nationalen und internationalen Markenstrategien, grenzüberschreitende Verfolgung von Marken- und Geschmacksmusterverletzungen sowie bei der Entwicklung von Werbekonzepten, vor allem bei der Werbung (z.B. redaktionelle Werbung, vergleichende Werbung), Werbegeschenken, Werbeslogans, Couponing, Kundenbindungssystemen (z.B. durch Kundenkarten, Treuprämien etc.) und der Gestaltung von Verträgen, wie z.B. Lizenzverträgen, Abgrenzungs- und Vorrechtsvereinbarungen, Werbeagenturverträgen etc.. Sie umfasst ferner äußerungs- und presserechtliche Beratung und Vertretung. Magnus Hirsch hat langjährige Erfahrung in der Prozessführung vor zahlreichen Land- und Oberlandesgerichten in Deutschland in Kennzeichen-, Geschmacksmuster-, Wettbewerbs- und Urheberrechtsstreitigkeiten. Ein weiterer Schwerpunkt liegt im Bereich Marken- und Wettbewerbsverletzungen im Internet, vor allem im Führen von gerichtlichen und außergerichtlichen Streitigkeiten im Zusammenhang mit Internet-Domains.
Magnus Hirsch war im Jahr 2002 einige Monate am Standort Hongkong von Baker & McKenzie tätig, wobei der Schwerpunkt seiner Tätigkeit im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes in Asien, insbesondere der gerichtlichen und außergerichtlichen Durchsetzung von gewerblichen Schutzrechten sowie der Verfolgung von Marken- und Produktpiraterie in Südostasien lag.
Magnus Hirsch ist Mitglied im Preliminary Relief Committee des Enforcement Committee der INTA (International Trademark Association), Amtszeit: 1/2007-12/2009; Mitglied der INTA, der GRUR (Vereinigung Gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht) und der PTMG (Pharmaceutical Trademarks Group).
Repräsentative Mandate
- Koordination multinationaler Bekämpfung von illegal parallel importierten Waren eines namhaften, international tätigen amerikanischen Textilherstellers
- Gerichtliche Vertretung eines führenden Pharmaherstellers in einem Markenrechtsprozess mit europaweiter Wirkung
Koordination von Krisen PR und damit zusammenhängender Rechtsstreitigkeiten für einen in der Presse äußerst visiblen Unternehmer sowie für eine große deutsche Stiftung - Beratung führender deutscher Automobilhersteller in Markenverletzungsverfahren unter anderem gegen Ersatzteilhersteller
- Ständige Betreuung von Grenzbeschlagnahmeverfahren für verschiedene, international tätige Textilhersteller
- Gerichtliche und außergerichtliche Vertretung und Beratung eines namhaften Herstellers von Schreibgeräten bei grenzüberschreitender Verfolgung von Geschmacksmusterrechten
- Gerichtliche Vertretung und Beratung von namhaften deutschen Verlagen in presserechtlichen und wettbewerbsrechtlichen Fragen
- Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Passau 1989-1994
- Erstes Juristisches Staatsexamen 1994
- Promotion durch den Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Passau 1995
- Rechtsreferendar 1995-1997. Zweites Juristisches Staatsexamen 1997
- Rechtsanwalt seit 1997, zunächst bei (Boesebeck Droste) Lovells (bis 2001) und ab 2001 Rechtsanwalt , ab 2003 Partner bei Baker & McKenzie, seit 2007 bei SKW
- Vereinigung gewerblicher Rechtsschutz und Urheberrecht (GRUR)
- International Trademark Association (INTA) und INTA Anticounterfeiting and
- Enforcement Committee
- Pharmaceutical Trademarks Group (PTMG)
- Marketing Club Frankfurt und Marketing Verband
Als Rechtsanwalt zugelassen seit 1997
Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz
Veröffentlichungen
Wer kennt es nicht, eine Vielzahl von Werbeemails füllen
das Postfach und erschweren die tägliche Arbeit. Dieses
gesellschaftliche Phänomen hat nicht nur die
Rechtsprechung beschäftigt, sondern auch den
europäischen und deutschen Gesetzgeber. Im Zuge der
UWG-Novelle wurden die Anforderungen an zulässige
Email-Werbung verschärft, jüngst erneut bekräftigt durch
eine Entscheidung des BGH (Beschluss vom 10.
Dezember 2009, Az.: I ZR 201/07).
Bei der unerwünschten Email-Werbung ist regelmäßig
nicht zu prüfen, ob es sich um einen Bagatellverstoß
handelt, so dass über Zulässigkeit oder Rechtsverstoß
der Email-Werbung allein das Merkmal „ohne vorherige
ausdrückliche Einwilligung“ entscheidet. Wann eine
solche Zustimmung vorliegt, wurde bisher nicht
einheitlich beantwortet. Diskutiert wurde in diesem
Zusammenhang, ob in der Bekanntgabe der eigenen
Email-Adresse, in etwa auf der eigenen
Firmenhomepage oder in Werbeanzeigen, eine
Einwilligung gesehen werden konnte. Für den B2B-Bereich
hat der BGH in dem oben genannten Beschluss
nun unmissverständlich klargestellt, dass in der
Veröffentlichung der eigenen Emailadresse auf der
Firmenhomepage kein Einverständnis in die Zusendung
unerwünschter Email-Werbung liegt. Vielmehr erlaubt
diese Veröffentlichung nur, dass Kunden den
Kommunikationskanal für Anfragen im Rahmen der
üblichen Verkaufstätigkeit nutzen.
FAZIT: Im Vorfeld von Mailing-Aktionen sollte unbedingt
geprüft werden, ob eine hinreichende konkrete
Einwilligung sämtlicher Empfänger vorliegt. Andernfalls
drohen kostenpflichtige Abmahnungen.
Counterfeiters are getting smarter, IP Crime Congress Juli 2006, Brüssel
Using customs and other government agencies to protect your IP Rights (The United States and the European Union), Webinar Mai 2006
Marketingpiraterie und Produktschutz – Rechtliche Schutzmöglichkeiten, Competence Center for Applied Security Technology, Februar 2006
Kampf den Piraten – Strategien zur Bekämpfung von Plagiaten, Raubkopien und Nachahmungen, Webinar, November 2005
Design Publication in the U.S. and Europe, Webinar, November 2005
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2005
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2004
Wettbewerbsrecht im Wandel, Akademie für Marketing-Kommunikation e.V., Marketing Club-Praxis, März 2004
Verletzungsverfahren (im gewerblichen Rechtsschutz), Forum Seminar, Heidelberg, August 2003
Rechtsfragen der Produktwerbung und Absatzförderung im Medienbereich, Workshop mit dem WDV, Bad Homburg, Januar 2003
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